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Berichte
Anfangsweekend Pettersson und Findus / Fundgegenstände PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Baracuda   
Mittwoch, 17. März 2010

Das vergangene Wochenende verbrachten wir auf dem Hof von Pettersson und Findus. Dort haben wir die vielen kleinen Mukklas gesucht, gebastelt, gespielt und schliesslich den Fuchs vom Hühnerstall fern gehalten.

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Anfangsweekend 1. Stufe

Leider sind auch einige Fundstücke auf dem Hof von Pettersson und Findus liegen geblieben: ein 1. Stufen-Hemd, zwei Pfadi-Krawatten, zwei Paar Finken und eine Skihose. Die Fundstücke können bei Baracuda und Fly am Vadanaweg 7 in Vilters abgeholt werden.

Fundgegenstände

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 30. Mai 2010 )
 
Schnupperübung "Winterwunderland" 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Baracuda   
Dienstag, 9. März 2010

17 wagemutige Primarschüler traffen sich am vergangenen Samstag, um einen Nachmittag lang Pfadiluft zu schnuppern. Die Sonne zeigte sich gerade rechtzeitig und liess die frisch verschneite Sarganser Au zu einem Winter-Wunderland werden.

So tauchten die Kinder ein in die Unterwasserwelt, wo sie ein rasantes Seepferdchenrennen erwartete. Am Strand galt es eine Seilbrücke über das Meer zu überqueren und zwei Piloten ermöglichten es den Jung-Wölfli über die Winterlandschaft zu fliegen. Drinnen bastelten die Kinder aus Tontöpfchen farbige Glöckchen und backten feine Schoggibrötli für den Zvieri.

Beim Wahrsager Marabu Shiva konnte man sogar einen Blick in die Zukunft werfen. Eine Zukunft in der wir viele neue Wölfli in der ersten Stufe begrüssen dürfen.

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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. Mai 2010 )
 
Schlittelübung vom 20. Februar PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Baracuda   
Donnerstag, 25. Februar 2010

Am vergangenen Samstag machten sich 20 wagemutige Wölfli von Trübbach aus auf in den hohen Norden. Ein grünes Flugzeug (das viele mit einem Liechentsteiner Postauto verwechselten) brachte uns in einem angenehmen Privatflug nach Schweden (welches wiederum häufig mit Steg im Fürstentum Liechtenstein verwechselt wurde).

In rund einer halben Stunde stapften wir mit unseren Schlitten zum Berggasthaus Sücka hinauf. Anschliessend konnten wir uns in der gemütlichen Schlittenfahrt einige Minuten entspannen, bevor es erneut an den Aufstieg ging. Doch auf der zweiten Abfahrt entdeckten wir ein kleines Paket am Strassenrand. Es war mit "Findus - grüne Erbsen" beschriftet. Zu unserem Erstaunen enthielt es jedoch kein Gemüse, sondern eine Katze, die wir natürlich gleich Findus tauften, und in unsere Pfadistufe aufnahmen. Etwas Katzenproviant enthielt das Paket ebenfalls. Zum Zvieri assen wir diesen Proviant, in Form von Katzenzüngli, gleich auf. Nach einer dritten Schlittenfahrt und einer ausgiebigen Schneeballschlacht wurde es Zeit den Heimflug anzutreten.

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Schlitteln in Steg

 

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 26. Mai 2010 )
 
Pfadi Oberrhi im Wilden Westen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Nathalie Becker v/o Sundy   
Dienstag, 2. Juni 2009

HinreiseDrei Tage verbrachte die Pfadiabteilung Oberrhi unter dem Motto Wild West am Saarfall in Vilters, sammelte Gold, jagte Banditen, knackte das Bankkundengeheimnis - und hatte vor allem jede Menge Spass!

Es war viertel vor zehn am Samstagvormittag, als die 64 Kinder und Jugendlichen im Alter von sechs bis etwa fünfzehn Jahren am Bahnhof Sargans eintrafen. Gemeinsam mit zwölf Leiterinnen und Leitern und drei Köchen machten sie sich auf zu einer Reise in den Wilden Westen. Zu Fuss ging es zum Saarfall in Vilters, und den ganzen Nachmittag über bauten sie dort neben der Saarfall Ranch ihr Wild West - Dorf auf. Neben den Schlafzelten, dem Küchen- und Materialzelt sowie dem Sarasani, dem grossen Gemeinschaftszelt, bildete eine Bank den Mittelpunkt des Dorfes.

Bank

Falschgeld und Goldstücke
Gleich am ersten Abend wurden die Lagerteilnehmer dann vor die erste Herausforderung gestellt. Um ihren Aufenthalt zu finanzieren, mussten sie im Wald Geldnoten sammeln. Viele davon waren aber Blüten, die sie erst bei einem Dealer in richtige Noten umtauschen mussten, bevor sie damit Gold kaufen konnten. Und erwischte ein Leiter einen der Teilnehmer mit Falschgeld, so musste er all seine Noten abgeben und erneut mit der Suche beginnen. Trotzdem gelang es den Pfadfindern, eine ganze Kassette voller Goldstücke zu erwerben, welche sie dann stolz der Bank übergaben.

Entführung durch die Indianer
Während die meisten Lagerteilnehmer schon schliefen, wurden zehn der Bienli und Wölfli, wie die sechs- bis zehnjährigen Pfadfinder genannt werden, gegen Mitternacht noch einmal geweckt. Mit verbundenen Augen wurden sie von Indianern vom Lagerplatz zum Wald getragen, wo sie im Dunkeln einem Seil folgen mussten. Schon von weitem hörten sie die Rufe der Indianer. Den letzten Teil der Reise legten sie dann in einem Boot zurück, das sie über den Saarfall-See brachte. Am anderen Ufer schlossen sich die Kinder dem Indianertanz ums Feuer an. Dafür erhielten sie von den Indianern ihren Pfadinamen. Dieser Spitzname wird sie nun während dem Rest ihrer Pfadizeit begleiten.

LagerplatzBanditenjagd
Nach einer erholsamen Nacht im Zelt begann der Sonntagmorgen mit einem gemütlichen Frühstück. Anschliessend dachten die Kinder und Jugendlichen darüber nach, was sie mit ihrem Gold unternehmen könnten. Doch plötzlich erschienen zwei vermummte Banditen, bedrohten den Bankdirektor mit Wasserpistolen, schnappten sich die Goldkassette und machten sich davon. Obwohl sie so viele waren, gelang es den Pfadis nicht, die Bankräuber einzuholen.
Doch was nun? Keine Frage: Sie wollten ihr Gold zurück! Also machten sich die Lagerteilnehmer in acht Gruppen auf, die Banditen zu suchen. Unterwegs lernten sie, wie die Indianer mit Pfeil und Bogen zu schiessen, und trainierten in einem Parcours ihre Fitness. In der Burgruine Freudenberg stiessen sie auf Hinweise, die sie zu einem Geldschatz führten, und gegen Ende des Postenlaufs knackten sie bei einer Stafette sogar das Bankkundengeheimnis.

FeuerLagerfeuer
Trotz diesen Bemühungen waren die Bankräuber nicht mehr aufzufinden. Überraschenderweise kam aber am Sonntagabend ein Versicherungsvertreter vorbei, welcher ihnen einen Teil des geraubten Geldes zurückzahlte. Um nicht wieder ausgeraubt zu werden, gaben die Pfadfinder ihr Geld gleich aus, kauften sich damit das Bankgebäude, zerlegten es und verwendeten es für ihr Lagerfeuer. Dort feierten sie mit Singsong und verschiedenen Theatern der Teilnehmer den Abschlussabend. Den Höhepunkt bildete wie immer der Stufenübertritt, bei dem 17 Mädchen und Jungen von der ersten in die zweite Stufe wechselten.

Abbau und Heimreise
Am Montag begannen die Pfadis bereits vor dem Frühstück, ihre Rucksäcke zu packen. Später wurden die Zelte abgebaut und alles Material wieder verstaut, und kurz nach dem Mittagessen verliessen sie den Lagerplatz auch schon wieder. Mit nahmen sie neben ihrem Gepäck viele neue Erfahrungen und Erinnerungen an drei spannende Lagertage. Vielen Dank allen, die geholfen haben, dieses Lager zu realisieren!

 Zur Fotogallerie des Pfila 2009

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 25. August 2009 )
 
Bericht Anfangsweekend 1. Stufe vom 14./15. März 2009 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Nathalie Becker v/o Sundy   
Mittwoch, 18. März 2009

Mit dem Anfangsweekend der ersten Stufe endete die Winterpause der Pfadi Oberrhi endgültig. Dreissig Bienli und Wölfli besammelten sich am 14. März um 13:30 Uhr am Bahnhof Sargans, zehn weitere kamen im Laufe des Nachmittags nach. Vom Bahnhof aus ging es zu Fuss zum Pfadiheim Sargans, wo sich die Teilnehmer in den Schlafräumen einrichten konnten.

 Wenig später erhielt die erste Stufe der Pfadi Oberrhi Besuch von Frau Prof. Dr. von der Hitze aus den Niederlanden. Die Forscherin erzählte den Kindern von der Klimaerwärmung und ihren Auswirkungen und bat sie um ihre Mithilfe. Inzwischen war es nämlich so warm, dass sogar das Wasser im Bach neben dem Pfadiheim zu kochen begann. Doch was konnten sie tun? Welche Möglichkeit gab es, die Erde noch rechtzeitig abzukühlen, bevor am Nordpol noch mehr Eisbären ertranken und die Niederlande und Venedig vom steigenden Meeresspiegel überflutet wurden? Die Lösung war schnell gefunden: Die Bienli und Wölfli entschlossen sich, im Weltall nach Eis zu suchen.

 Um dieses Projekt zu verwirklichen, entwarfen die Erststüfler an der Wandtafel im Pfadiheim eine Rakete, die sie anschliessend aus leeren WC-Rollen und weiterem Bastelmaterial zusammenbauten. In kurzer Zeit entstanden viele bunte Raketen, mit denen sie die Reise wagen konnten. Nach einem feinen Fruchtsalat verbrachten die Teilnehmer die restliche Zeit bis zum Abendessen draussen, wo sie sich mit Spielen beschäftigten.

Als es nach dem Znacht eindunkelte, machten sich die Bienli und Wölfli auf den Weg in Richtung Rhiau. Dort markierten sie auf einer kaum befahrenen Strasse mit vielen Kerzen eine Startbahn, von der aus sie mit dem Spiel "Merkur, Venus, Erde" - einer Abänderung von "Sonne, Mond und Sterne" - ins Weltall davonflogen. Dabei durften sie natürlich nicht von Satelliten der NASA oder einer anderen Raumfahrtagentur beobachtet werden. Deshalb schlichen sie sich beim Spiel "Alcatraz" möglichst unentdeckt durch den Wald, bis sie in ruhigere Gebiete des Weltalls kamen.

Doch werden sie dort auch Eis finden? Und können sie damit die Erde abkühlen? Für den Moment hatten die Bienli und Wölfli genug Abenteuer erlebt. Zurück im Pfadiheim gab es noch Vanille- und Erdbeer-Glace mit Schokosauce, bevor sie um 23:00 Uhr zu Bett gingen. Am Sonntagmorgen wurde dann schon früh gepackt und gefrühstückt, damit die Teilnehmer draussen spielen konnten, während die Leiter mit einigen der älteren Bienli und Wölfli das Pfadiheim putzen. Um 11:00 Uhr machten sich die Erststüfler schliesslich auf nach Hause.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 15. April 2009 )
 
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Oberrhi Aktuell

Ab diesem Jahr führt die Pfadi Oberrhi neu auch eine eigenständige dritte Stufe, die ihre Übungen und Lager selbst organisiert und durchführt. Wir wünschen allen Drittstüflern viel Spass!

 

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